Die Hälfte aller Spieler ist weiblich

Gastbeitrag auf LinkedIn zum Thema Diversität der (deutschen) Spieleindustrie.


Diversität ist gut für die Produkte, eine Erkenntnis, die sich mittlerweile auch bei den Verantwortlichen der Spieleentwickler durchgesetzt hat. Diversität ist aber auch gut für die Unternehmen selbst, für die Beschäftigten, für die Team- und Unternehmenskultur. Belege dafür liefern zahlreiche Reports (wie die „Women Matter“ Reihe) großer Beratungsfirmen wie McKinsey oder Catalyst bereits seit Jahren.